IN KÜRZE

von Redaktion

Der ehemalige Chef der internationalen Polizeiorganisation Interpol Meng Hongwei ist in China wegen Korruption zu 13 Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt worden. Das teilte ein Gericht in der ostchinesischen Stadt Tianjin am Dienstag mit. Zudem muss der Verurteilte eine Geldstrafe in Höhe von zwei Millionen Yuan (etwa 260 000 Euro) zahlen. Meng Hongwei wurde im Herbst 2018 in China festgenommen. Damals war er vom Interpol-Sitz in Frankreich in seine Heimat gereist und dort „unter Aufsicht“ genommen worden. Die Art und Weise, wie der chinesische Interpol-Chef ohne vorherige Ankündigung aus dem Verkehr gezogen wurde, hatte internationale Kritik ausgelöst. Im Sommer 2019 bekannte sich Meng Hongwei nach Angaben des Gerichtes schuldig. Nun erfolgte die Bekanntgabe des Strafmaßes. Statt ausgiebig seine Auszeichnung zu feiern, ist US-Schauspieler Joaquin Phoenix nach einer Award-Show zu einem Schlachthaus gefahren. Dort schenke der 45-Jährige immer wieder Schweinen auf ihrem letzten Weg Zuwendung. Phoenix erhielt am Sonntagabend bei den Screen Actors Guild Awards einen Preis als bester Hauptdarsteller für seine Rolle in dem Filmdrama „Joker“. Auf der Aftershow-Party zeigte er sich nur kurz. Dann schloss er sich mehreren Dutzend Demonstranten bei einer so genannten „Schweinewache“ an und spritzte durch Öffnungen im Lastwagen Wasser auf Schweineschnauzen. „Es ist meine Pflicht“, sagte Phoenix dem Promiportal „TMZ“. Phoenix ist Veganer.

Schauspieler Dwayne Johnson bedankt sich bei seinen Fans für Anteilnahme am Tod seines Vaters. Johnsons Vater, Ex-Profi-Wrestler Rocky Johnson, war in der vergangenen Woche im Alter von 75 Jahren gestorben. Dwayne Johnson, als „The Rock“ berühmt, bedauert auf Instagram, dass er sich von seinem Vater nicht habe verabschieden können: „Ich würde alles dafür geben, ihm eine dicke, fette Umarmung und einen dicken, fetten Kuss geben zu können.“

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