Der Schauspieler und Starkomiker Jim Carrey (58) ist nach eigenen Angaben wegen seiner Mutter zum Komiker geworden. „Mein Humor wurde durch Schmerz geboren. Meine Mutter war sehr krank, als ich aufwuchs, also wollte ich sie aufmuntern“, sagte Carrey der „Bild“. Carreys Mutter war tablettensüchtig. Er glaube, alle Komiker hätten einen solchen Schmerz, den sie verarbeiten würden. Die britische Regierung will angesichts der Verwicklung von Prinz Andrew in den Skandal um den verstorbenen US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein die Tradition des landesweiten Flaggenhissens anlässlich royaler Geburtstage neu prüfen. Die Behörden würden „überdenken, wie die Tradition unter sich verändernden Umständen angewendet wird, etwa wenn Mitglieder der königlichen Familie von ihren Pflichten zurücktreten“, sagte ein Sprecher des britischen Premierministers Boris Johnson am Donnerstag. Die Zeitung „The Sun“ hatte zuvor eine interne Regierungsmail veröffentlicht, in der es um den 60. Geburtstag des zweitältesten Sohns von Elizabeth II. ging. Örtliche Behörden seien in der Mitteilung daran erinnert worden, zu Ehren seines Geburtstages am 19. Februar die britische Flagge an ihren Gebäuden zu hissen. Das wäre „wäre völlig unangebracht“, wird der oppositionelle Labour-Politiker Wes Streeting von „The Sun“ zitiert.
Der einst berüchtigtste Killer im Auftrag des ehemaligen Drogenbosses Pablo Escobar ist in Kolumbien gestorben. Das teilte das Nationale Gefängnis- und Haftinstitut INPEC mit. Demnach starb Jhon Jairo Velásquez, alias „Popeye“, am Donnerstag an Magenkrebs. Der 57-Jährige hatte sich bereits seit Ende Dezember im Krankenhaus befunden. Der Kult um Escobar erreichte durch die Netflix-Serie „Narcos“ einen neuen Höhepunkt, auch über „Popeye“ gibt es eine Serie . In Kolumbien wird die Faszination wegen der verheerenden Gewalt des Medellín-Kartells äußerst kritisch gesehen. Velásquez hatte seine direkte Täterschaft bei 250 Morden und die Anordnung von weiteren 3000 Tötungen des Medellín-Kartells gestanden.