Der britische Prinz Andrew wird vorerst nicht wie vorgesehen an seinem 60. Geburtstag zum Admiral befördert. Das teilte der Buckingham-Palast in der Nacht zum Freitag mit. Andrew hatte seine öffentlichen Aufgaben wegen der Vorwürfe gegen ihn im Missbrauchsskandal um den verstorbenen US-Multimillionär Jeffrey Epstein vorübergehend niedergelegt. „Der Herzog von York hat das Verteidigungsministerium darum gebeten, seine Beförderung solange zu verzögern, bis er seine öffentlichen Aufgaben wieder wahrnimmt“, sagte ein Palastsprecher. Andrew hat in der Vergangenheit in der Royal Navy gedient und auch am Falkland-Krieg teilgenommen. Er schied jedoch schon vor langer Zeit aus dem aktiven Militärdienst aus. Am 19. Februar feiert er seinen 60. Geburtstag.
Eigentlich wollte er seinen Skiurlaub in St. Jakob in Osttirol genießen, doch stattdessen hat er die nächste Bruchlandung hingelegt: Österreichs Ex-Vizekanzler und Hauptdarsteller der Ibiza-Affäre Heinz-Christian Strache hat sich beim Skifahren eine Knieverletzung zugezogen. Die „Kronen-Zeitung“ twitterte Bilder, auf denen Strache im Rollstuhl abtransportiert wird. Kurz zuvor hatte er auf Facebook noch Bilder gepostet, die ihn beim Sprung über eine Schanze zeigen.
Deutschlands First Lady Elke Büdenbender wollte in ihrer Jugend Krankenschwester werden. Der Grund: Ihre Patentante, die für sie wie eine zweite Mutter gewesen sei, habe diesen Beruf gehabt, sagte die Frau von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier bei einem Besuch von Hilfsprojekten in Nepal. Sie sei eine der ersten Frauen in ihrer Gegend mit diesem Beruf gewesen. „Meine Patentante war, wie meine Mutter, eine sehr starke Persönlichkeit. Mir hat es sehr gut gefallen, wie selbstständig sie war.“ Weitergebracht haben die 58-Jährige auch andere starke Vorbilder, wie sie sagt – etwa ihre berufstätige Mutter und ihre Großmutter, die es wichtig fand, dass auch Mädchen eine gute Ausbildung erhielten.