Milder Winter

von Redaktion

Weniger ADAC-Einsätze wegen des Wetters

München – Meistens ist es die Batterie, manchmal der Motor: Im vergangenen Jahr ist der ADAC bundesweit gut 3,8 Millionen Mal ausgerückt, um Autofahrern zu helfen. Im Vergleich zum Vorjahr war das ein leichter Rückgang von vier Prozent. Der Hauptgrund dafür seien die milden Temperaturen im Winter gewesen, so der ADAC. Die meisten Pannen – knapp 42 Prozent – sind demnach auf Probleme mit der Autobatterie zurückzuführen. Das liegt nach Angaben des Automobilclubs vor allem an dem durchschnittlich hohen Alter der zugelassenen Fahrzeuge von aktuell 9,5 Jahren. Ältere Batterien seien besonders kälteanfällig. Der zweithäufigste Grund für Pannen waren im vergangenen Jahr mit 17,4 Prozent Probleme mit dem Motor oder der Motorsteuerung. Schwierigkeiten mit der Karosserie, Lenkung, den Bremsen oder dem Fahrwerk lösten insgesamt 15,5 Prozent der Einsätze aus.

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