IN KÜRZE

von Redaktion

Im Vergewaltigungsprozess gegen Harvey Weinstein hat die Chefanwältin des ehemaligen Hollywood-Moguls die Vorwürfe gegen ihren Mandanten scharf zurückgewiesen. „Er war unschuldig, als er hier in das Verfahren kam, er war unschuldig, als jeder Zeuge ausgesagt hat, und er ist jetzt gerade unschuldig“, sagte Anwältin Donna Rotunno in ihrem Plädoyer vor dem Obersten Gericht in New York. Die Staatsanwaltschaft habe den Fall nicht zweifelsfrei bewiesen. „Und im Namen Herrn Weinsteins bitten wir Sie, den Mut zu haben, das damit zum Ausdruck zu bringen, dass sie für „nicht schuldig“ stimmen“. Gleichzeitig versuchte Rotunno, einer möglichen Vorverurteilung ihres Mandanten entgegenzuwirken und machte Druck auf die Geschworenen. Sie betonte, wie wichtig es sei, dass Weinstein mit den gleichen Maßstäben wie alle anderen Angeklagten behandelt werde: „Sein Leben liegt in ihren Händen“, sagte die Anwältin. Der Prozess sei dabei kein „Beliebtheits-Wettbewerb“. Mehr als 80 Frauen haben Weinstein seit 2017 sexuelle Übergriffe vorgeworfen. In dem Prozess, der seit Anfang Januar läuft, geht es im Kern aber nur um zwei Fälle: Weinstein wird vorgeworfen, 2006 die Produktionsassistentin Mimi Haleyi zum Oral-Sex gezwungen zu haben, eine andere Frau soll er 2013 vergewaltigt haben. Für Schauspieler Luke Evans (40, „Die Schöne und das Biest“) ist nach eigenen Angaben ein schlecht geschnittener Anzug die schlimmste Modesünde. Die wichtigste Regel sei: „Sei dir sicher, dass dein Anzug richtig sitzt. Und zwar richtig gut. Wenn man eine gute Figur hat, sollte der Anzug das auch abbilden“, sagte Evans der Männerzeitschrift „GQ“. Der Brite trägt auch privat gerne Anzug und gibt Styling-Tipps: „Ein gut geschnittener Zweireiher ist der maskulinste Anzug, den ein Mann tragen kann.“ Den trage er auch oft. Carsten Maschmeyer (60) ist an weißem Hautkrebs erkrankt. Demnach ist der Finanzunternehmer bereits operiert worden, der Eingriff sei gut verlaufen. „Ich behalte meine positive Geisteshaltung und bin dankbar, dass meine Familie seit der Diagnose so intensiv für mich da ist“, sagte Maschmeyer gegenüber der „Bild“-Zeitung. „Viele Menschen trifft eine Krebserkrankung deutlich härter. Auch sie müssen ihr Schicksal meistern, und viele von ihnen müssen viel schwerere Wege gehen. Vor ihnen habe ich höchsten Respekt.“

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