New Yorks Bürgermeister Bill de Blasio hat die Coronavirus-Krise in den USA mit einem Krieg verglichen und Vorwürfe gegen die Regierung von US-Präsident Donald Trump erhoben. Zwar sei die Regierung inzwischen aktiver geworden, sagte der Bürgermeister der größten Stadt in den USA dem Sender CNN: „Die einzige Hoffnung ist, dass die Bundesregierung aufwacht und erkennt, dass wir uns in einem Krieg befinden.“ Die Testmöglichkeiten müssten massiv ausgeweitet werden, es brauche mehr Beatmungsgeräte, Atemmasken und Desinfektionsmittel. Auch gehe es darum, die Versorgung mit Lebensmitteln und die Grundversorgung zu sichern.
20 Jahre nach seiner Entführung hat Marc Wallert Bilanz gezogen. Der 47-jährige Göttinger war im Jahr 2000 ebenso wie seine Eltern und 18 weitere Geiseln monatelang in der Hand philippinischer Terroristen. Die Erfahrungen als Geisel verarbeitete er in einem Buch mit dem Titel „Stark durch Krisen“. Wallert hat lange als Führungskraft großer Unternehmen gearbeitet und ist jetzt als Berater und Coach tätig. Es sei wichtig, sich in Krisensituationen nicht in Angst und Panik zu verlieren. Es helfe, sich ein positives Bild von der Zukunft zu machen, ohne in übertriebenen Optimismus oder Euphorie zu verfallen.
Model Heidi Klum (46) liegt mit erkältungsähnlichen Symptomen im Bett. Sie fühle sich nicht gut, sagte Klum am Freitag in einem kurzen Video in einer Instagram Story, bei der sie und ihr Mann Tom durch ein Fenster getrennt waren. Sie habe nicht zur Aufzeichnung der US-Castingshow „America’s Got Talent“ gehen können, wo Klum als Jurorin mitwirkt. Sie wolle niemanden anstecken. „Alles hat mit Frösteln, sich fiebrig fühlen, Husten und laufender Nase angefangen“, erzählt Klum. „Ich hoffe, es ist nur eine Erkältung“, fügt die vierfache Mutter hinzu. Sie würde sich gerne auf das neuartige Coronavirus testen lassen. Sie habe es bei zwei Ärzten versucht, aber sie habe einfach keinen Test erhalten können, klagt das Model. Ihren Followern rät Klum: „Bleibt zuhause, wenn ihr euch nicht gut fühlt“.