Grünen-Chef Robert Habeck macht im Homeoffice bei Telefonkonferenzen nebenher schon mal die Wäsche. Er arbeite seit gut drei Wochen von zu Hause, erzählte Habeck dem Nachrichtenportal „Watson“. „Die Neugier, die man am Anfang hatte, ist einer Ernüchterung gewichen“, bilanzierte der Politiker seine Homeoffice-Erfahrung in der Corona-Krise. „Ständig läuft man mit’m Knopf im Ohr rum. Die Leute, mit denen man spricht, sieht man höchstens auf dem Bildschirm, oft zeitverzögert. Ist wie Trockenschwimmen, das Gespräch von Angesicht zu Angesicht fehlt.“ Auf die Frage, wie man sich das erträglicher gestalten könne, sagte Habeck in dem am Freitag veröffentlichten Interview: Er habe bei Telefonkonferenzen angefangen, Dinge nebenher zu tun. „Beispielsweise mache ich die Wäsche nebenbei und verbinde zwei Nützlichkeiten miteinander.“ Und er gehe länger laufen, „da kriegt man den Kopf frei“.
Zu seiner Situation im Homeoffice betonte Habeck aber auch, ihm gehe es natürlich noch gut – „nichts im Vergleich zu Familien, die mit zwei Kindern in einer winzigen Wohnung ohne Balkon leben und da Arbeit, Schule, Kita hinkriegen müssen. Oder die Angst haben, nicht über die Runden zu kommen, weil alle Einkünfte von einem Tag auf den anderen weggebrochen sind.“
Heidi Klums älteste Tochter Leni (15) will nach Angaben ihrer Mutter in die Modebranche einsteigen. „Die Einzige, die bisher in meine Fußstapfen treten will, ist meine älteste Tochter Leni“, sagte die Fernsehmoderatorin (46) dem US-Magazin „People“. Obwohl Leni das Gefühl habe, im Leben „ihr eigenes Ding machen zu müssen“, fühle sie eine natürliche Anziehungskraft zur Welt der Mode.
US-Starmoderatorin Oprah Winfrey (65) hat in einer Nachricht angekündigt, zehn Millionen US-Dollar (umgerechnet gut neun Millionen Euro) für Corona-Hilfsmaßnahmen zur Verfügung zu stellen. „Ich spende, um Amerikanern während dieser Pandemie in Städten, im ganzen Land und in Gebieten, in denen ich aufgewachsen bin, zu helfen“, schrieb sie auf Twitter. Wenn es eine Krise gebe und die Verletzbarsten der Gesellschaft betroffen seien, dann denke sie an ihre Kindheit. „Ich erinnere mich immer noch daran, als ich mit meiner Mutter in Milwaukee aufgewachsen bin und wir auf soziale Unterstützung angewiesen waren“, sagte Winfrey.