Musiker und Produzent Leslie Mandoki (67) sieht in der Corona-Krise auch Chancen für die Zukunft. „Die gesellschaftliche Vollbremsung infolge der Bedrohung durch die Pandemie schafft Raum für neues Denken und eröffnet uns auch die Chance zu einer Kurskorrektur unseres gesellschaftspolitischen Leitbildes“, sagte Mandoki der Deutschen Presse-Agentur. „Damit die Achtsamkeit über die Gier siegt, die Menschlichkeit über die Gleichgültigkeit.“ Seine Frau arbeite als Ärztin an „vorderster Front“, dadurch würden ihm Tragweite und Konsequenzen der Krise überdeutlich vor Augen geführt. Außerdem erreichten ihn Hilferufe von Künstlern, die durch die Corona-Pandemie in Existenznot geraten seien.
Nach der Geburt des jüngsten Sohnes von Tesla-Chef Elon Musk hat sich Musikerin Grimes zur möglichen Namensgebung geäußert. Seit Längerem schreiben US-Medien, dass die 32-Jährige und der Unternehmer ein Paar sind. Musk (48) hatte auf die Frage nach dem Namen des Kindes auf Twitter nur kryptisch geschrieben: „X Æ A-12 Musk“. Grimes, die mit bürgerlichem Namen Claire Boucher heißt, erklärte in einem Tweet die Antwort so: „X“ stehe für die unbekannte Variable; „Æ“ bedeute Künstliche Intelligenz in ihrer Elfensprache; „A12“ beziehe sich auf den Namen „unseres“ Lieblingsflugzeugs, ein Militärflugzeug: „Toll im Gefecht, aber friedlich“; „A“ beziehe sich auch auf ihren Lieblingssong „Archangel“, schrieb die Kanadierin.
Hollywood-Star Bruce Willis (65) ist nach längerer Trennung während der Corona-Krise nun wieder mit Ehefrau Emma Heming (41) und den beiden Töchtern Mabel (8) und Evelyn (6) vereint. Heming postete auf Instagram Fotos und Videos aus dem ländlichen US-Staat Idaho. Zu einem Video von Evelyn auf einer Schaukel schrieb Heming, dass dieser „kleine Liebling“ am 5. Mai seinen sechsten Geburtstag feiern werde. Die letzten Wochen in Corona-Quarantäne hatte Willis mit Ex-Frau Demi Moore und den älteren drei Töchtern verbracht.