Müncheberg – Von Stechmücken geht in der Corona-Pandemie nach bisherigen Erkenntnissen keine Gefahr aus. Das Sars-CoV-2 werde durch Tröpfcheninfektion übertragen – mit dem Stich einer Mücke könne das Virus nach dem derzeitigen Kenntnisstand nicht in den Körper gelangen, sagte Mücken-Expertin Doreen Werner vom Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF).
Das bestätigte auch WHO-Experte Peter Ben Embarek. Nach Werners Angaben gibt es in Deutschland über 50 Stechmückenarten. Ob es in diesem Jahr zu einer Mückenplage kommt, lasse noch nicht sagen.