Muse-Frontmann Matthew Bellamy ist erneut Vater geworden. Auf Instagram teilte der 42 Jahre alte Sänger und Gitarrist ein Foto, das ihn mit seiner Tochter im Arm und seiner Ehefrau Elle Evans zeigt. Dazu schrieb er: „Lovella Dawn Bellamy, geboren am 7. Juni 2020 in Los Angeles mit exakt dem gleichen Haarschnitt wie ihr Vater.“ Es ist das zweite Kind des britischen Rockmusikers. Mit der Schauspielerin Kate Hudson („Almost Famous“) hat Bellamy einen Sohn. Das Paar trennte sich 2014 nach mehr als vier gemeinsamen Jahren. Das US-Model Evans heiratete Bellamy im vergangenen Jahr. Zum jüngsten Nachwuchs gratulierte auf Instagram unter anderem Tom Morello, der Gitarrist der Band Rage Against The Machine.
Die australische Regierung hat sich sehr besorgt über den Fall des Schauspielers Karm Gilespie gezeigt, der in China zum Tode verurteilt worden ist. Regierungschef Scott Morrison sagte am Montag: „Ich und die Regierung sind sehr traurig und besorgt.“ Am Samstag war bekannt geworden, dass es sich bei dem wegen Drogenschmuggels verurteilten Mann um den seit fast sieben Jahren verschwundenen Schauspieler und Investment-Coach Gilespie handelt. Gilespie war nach chinesischen Angaben am Mittwoch in der südchinesischen Stadt Guangzhou zum Tode verurteilt worden. Laut chinesischen Medienberichten war er Ende 2013 am Flughafen von Guangzhou verhaftet worden. Er soll mehr als 7,5 Kilogramm Methamphetamin in seinem Aufgabegepäck transportiert haben. Außenministerin Marise Payne erklärte am Montag, australische Beamte hätten seit der Inhaftierung von Gilespie „angemessenen konsularischen Beistand“ geleistet. Sie nannte aber keine konkreten Gründe für die Geheimhaltung des Falles. China ist Australiens wichtigster Handelspartner.
Der deutsche Astronaut Thomas Reiter hat von seiner Mission auf der russischen Raumstation „Mir“ vor 25 Jahren ein besonderes Souvenir mitgebracht: die Handschuhe des Außeneinsatzes. „Das bedeutet mir sehr viel. Die Handschuhe haben jetzt meine Söhne“, sagte der 62-Jährige. Auch eine kleine Tigerente, die ihm sein Sohn mitgegeben habe, erinnere ihn an den Aufenthalt in dem fliegenden Labor rund 350 Kilometer über der Erde. „Die habe ich ebenso mit dem Bordstempel signiert wie ein paar andere Dinge, die mir meine Familie mitgegeben hatte“, sagte er.