Ganz privat im engen Kreis seiner Familie hat der britische Prinz William am Sonntag seinen 38. Geburtstag gefeiert. Der Kensington-Palast verbreitete dazu ein Foto, das den Royal mit seinen Kindern George (6), Charlotte (5) und Louis (2) auf einer Schaukel zeigt. Herzogin Kate (38) habe das Foto vor Kurzem aufgenommen, hieß es dazu. William, Sohn von Prinz Charles (71) und Enkel von Königin Elisabeth II. (94), ist die Nummer zwei in der britischen Thronfolge. In den vergangenen Jahren hat sich der Prinz im Gesundheits-, Umwelt- und Wohltätigkeitssektor engagiert. Er hat nach eigenen Worten auch heimlich als Krisenberater gearbeitet und Menschen mit psychischen Problemen auf der Plattform „Shout 85258“ geholfen.
Kardinal George Pell will in einem Gefängnistagebuch über sein Leben in Haft, die katholische Kirche, seine Arbeit im Vatikan, Politik, Gesellschaft und Sport reflektieren. Der erste Band des 1000 Seiten umfassenden Tagebuchs soll 2021 in dem amerikanischen Verlag Ignatius Press erscheinen. Kardinal Pell (79) war im April nach seinem Freispruch nach 400 Tagen im Gefängnis aus der Haft entlassen worden. In dem Berufungsurteil befand das höchste Gericht Australiens nach dem Grundsatz „im Zweifel für den Angeklagten“, es gebe keine ausreichenden Beweise für den Vorwurf des sexuellen Missbrauchs von Jungen durch Kardinal Pell. Pell war zuvor zu sechs Jahren Haft verurteilt worden.
Popmusiker Thomas Anders (57) fiebert nach der Abschwächung der Corona-Pandemie einem Urlaub im Süden entgegen. „Ich freue mich auf ein paar Wochen in meinem Haus auf Ibiza“, so der einstige „Modern Talking“-Partner von Dieter Bohlen. „Ich bin heute umso dankbarer, dass ich von einem Zuhause ins andere Zuhause fliegen und die ibizenkische Lebensart genießen kann.“ Am meisten vermisse er angesichts der Corona-Kontaktbeschränkungen abgesehen von Bühnenauftritten die Umarmungen, erzählt Anders, der mit seiner Familie in Koblenz wohnt. „Einen Menschen zu treffen, den man mag, egal, ob Familie oder Freund, und sich auf einem Abstand von 1,50 Metern „hallo“ zu sagen, ist für mich auch heute noch surreal.“