MENSCHEN

von Redaktion

Ein Gericht im US-Bundesstaat New York hat die geplante Veröffentlichung eines Buches der Präsidentennichte Mary Trump vorläufig gestoppt. Ihr Anwalt kündigte Berufung an. Laut dem Verleger Simon & Schuster erläutert die promovierte Psychologin in dem Werk, wie ihr Onkel Donald Trump „der Mann wurde, der jetzt die Gesundheit der Welt, die wirtschaftliche Sicherheit und den gesellschaftlichen Zusammenhalt bedroht“. Zur Erläuterung seines Antrags hatte Donald Trumps Bruder Robert angeführt, dass Mary Trump mit dem Buch gegen eine Vertraulichkeitsvereinbarung verstoße, die im Zusammenhang mit der Nachlassregelung ihres Großvaters, des Vaters des Präsidenten, geschlossen worden sei. Der Präsident hat die Pläne zur Veröffentlichung mit Verweis auf die Vertraulichkeitsvereinbarung als rechtswidrig bezeichnet. Das 240 Seiten lange Buch soll am 28. Juli erscheinen. Der Titel lautet übersetzt: „Zu viel und nie genug – Wie meine Familie den gefährlichsten Mann der Welt geschaffen hat“.

Erst überraschte Sia (44) im Mai mit der Nachricht, dass sie Mutter von zwei Söhnen ist. Die Sängerin hatte 2019 zwei 19-jährige Jungs adoptiert. Jetzt gibt es wieder Familiennachwuchs: „Mein jüngster Sohn hat gerade zwei Babys bekommen“, enthüllte sie im Interview mit „Zane Lowe’s Apple Music“ Sia – derzeit eine der erfolgreichsten Sängerinnen der Welt – ist also schon Oma. Sonst hält die 44-Jährige, die ihr Gesicht bei Auftritten meistens unter üppigen Perücken versteckt, ihr Privatleben strikt aus der Öffentlichkeit heraus. Über ihre beiden Adoptivsöhne schwärmte sie: „Sie haben beide sehr gelitten und ich konnte ihnen diese Hilfe zukommen lassen. Ich habe die Ressourcen, um ihnen die Hilfe zu geben, die sie wegen ihres frühen Traumas brauchen.“

In einem Verfahren gegen Ex-Filmmogul Harvey Weinstein wegen sexueller Übergriffe ist eine Entschädigungszahlung an die Opfer von insgesamt knapp 19 Millionen Dollar (16,9 Millionen Euro) vereinbart worden. Zu der Einigung mit in einer Sammelklage zusammengeschlossenen Frauen sagte die New Yorker Generalstaatsanwältin Letitia James am Dienstag: „Harvey Weinstein und die Weinstein Company haben ihre Angestellten im Stich gelassen.“ Nach all den Belästigungen, Drohungen und Diskriminierungen bekämen diese nun „endlich etwas Gerechtigkeit“.

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