Basel – Zum Prozessauftakt um die Tötung eines Siebenjährigen in Basel hat die Angeklagte die Tat gestanden. Die 76-Jährige sagte, sie habe im Affekt gehandelt. „Ich bereue es jeden Tag. Es tut mir leid für die Familie.“ Nie habe sie gedacht, dass sie dazu fähig sei. „Ich war verzweifelt, weil ich am Abgrund stand.“ Der Schüler war im März 2019 auf offener Straße durch Stiche in den Hals getötet worden. Die Frau leidet laut Staatsanwaltschaft an einer wahnhaften Störung.