„Wir sind verbittert“

von Redaktion

Amatrice: Klagen vier Jahre nach Erdbeben

Rom – Begleitet von Kritik am schleppenden Wiederaufbau haben die Bewohner im italienischen Amatrice des schweren Erdbebens vor vier Jahren gedacht. Am 24. August 2016 hatten Erdstöße der Stärke sechs die Menschen aus dem Schlaf gerissen. Rund 300 Menschen starben. Viele Häuser, die zerstört wurden, liegen weiter in Trümmern. An einer Messe auf einem Sportplatz in der Gemeinde nahm Regierungschef Giuseppe Conte teil. „Wir sind verbittert, es gibt nur Versprechungen“, zitierten italienische Nachrichtenagenturen eine Frau im Gespräch mit dem Premier.

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