US-Schauspielerin Sharon Stone (62) hat Donald Trump für seine Politik scharf kritisiert. „Ich bin nicht stolz auf unseren Präsidenten. Ich schäme mich dafür, dass er dieses heilige Amt innehat“, sagte Stone der Deutschen Presse-Agentur. Eine solch wichtige Position müsse man mit Ernsthaftigkeit und Ehrfurcht ausfüllen. Für die deutsche Bundeskanzlerin hat der Hollywood-Star dagegen nur lobende Worte. „Frau Merkel finde ich erstaunlich und großartig. Ich schätze sie zutiefst. Es macht viel aus, dass man zu jemandem aufschauen kann, den man respektiert.“ Die USA sind von der Corona-Krise am härtesten getroffen. Auch die Aufkündigung internationaler Verträge empfindet Stone als Fehler, wie sie sagte: „Die Menschen hier hoffen einfach, dass die Welt versteht: Wir wollen euch zurück. Wir sind eine Nation, die den Rest der Welt liebt. Wir glauben an die Weltgemeinschaft – wir sind eins.“ Wie für viele andere Kinder in Großbritannien hat auch für die Nachwuchs-Royals George (7) und Charlotte (5) das neue Schuljahr begonnen – zur Erleichterung ihres Vaters William. „Ich denke, dass alle Eltern gerade aufatmen“, sagte der 38-Jährige. In den vergangenen Monaten wurden die Kinder von William und Kate daheim unterrichtet. „Die letzten fünf Monate waren wundervoll für uns, aber es waren auch lange fünf Monate“, sagte der Herzog von Cambridge. Die Familie hatte sich zu der Zeit auf ihr Anwesen Anmer Hall in der englischen Grafschaft Norfolk zurückgezogen. Ihre offizielle Residenz ist der Kensington-Palast mitten in London. In London liegt auch die „Thomas’s Battersea School“, die George und Charlotte besuchen.
Bergsteigerlegende Reinhold Messner (75) hält viele seiner Expeditionen im Nachhinein für kaum zu rechtfertigen. Mit Blick auf seinen Bruder Günther, der vor 50 Jahren bei einer gemeinsamen Tour am Nanga Parbat im Himalaya ums Leben kam, sagte er der „Neuen Osnabrücker Zeitung“: „Wir hatten so ein Jung-Siegfried-Gefühl – die anderen kommen zwar ums Leben, aber uns passiert nichts. Mit dem Tod meines Bruders ist dann die Erkenntnis gekommen, dass eine Kleinigkeit reicht, und es ist vorbei.“ Nach dem Tod seines Bruders im Juni 1970 habe er noch „an die 100 Expeditionen“ machen können.