„Katastrophe biblischen Ausmaßes“

von Redaktion

Beim Wirbelsturm „Ianos“ sind am Wochenende vielerorts in Griechenland schwere Schäden entstanden. Über die westgriechische Insel Kefalonia berichteten griechische Medien am Montag von einer „Katastrophe biblischen Ausmaßes“. Bilder zeigten von Steinlawinen begrabene Autos, so stark waren die Wassermassen, die das Erdreich mitspülten. Straßen brachen weg, Boote sanken in den Häfen. Auch in der Stadt Karditsa in Thessalien wurde zum Teil erst am Montag das Ausmaß der Schäden deutlich. In der Region hatte sich „Ianos“ am Wochenende mit einem Sturmtief über der Nordägäis verbunden und gewütet. Das Unwetter forderte drei Tote, eine Frau wird weiterhin vermisst. Berichten zufolge sollen rund 15 Brücken beschädigt und mehr als 5000 Häuser überschwemmt sein. dpa

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