US-Sängerin Mariah Carey veröffentlicht Ende September ihre Memoiren. In „The Meaning of Mariah Carey“ (deutsch: Die Bedeutung von Mariah Carey) werde es unter anderem um ihr Aufwachsen als nicht-weiße Frau und um ihre Beziehungen gehen – das erzählt die 50-Jährige in einem Interview mit Oprah Winfrey. Ihre Beziehung zu dem ehemaligen Baseballprofi Derek Jeter bezeichnet Carey in dem Interview als „Katalysator“. Der heute 46-Jährige habe es ihr ermöglicht, ihre Ehe mit Musikmanager Tommy Mottola zu beenden. Mottola machte Carey zum Star, nachdem sie ihm 1988 auf einer Party ein Demo-Tape in die Hand gedrückt hatte. 1993 heiratete sie den damaligen Chef des Plattenlabels Columbia Records, fünf Jahre später ließ sich das Paar scheiden.
Das Hochzeitskleid der britischen Prinzessin Beatrice, das zuvor der Queen gehörte, wird seit Donnerstag auf Schloss Windsor für Besucher ausgestellt. Beatrice ist die ältere der beiden Töchter von Prinz Andrew und Sarah Ferguson. Zuvor hatte das von Norman Hartnell entworfene Kleid der Queen (94) gehört, die es unter anderem bei einem Staatsdinner in Rom im Jahr 1961 getragen hatte. Beatrice hatte es sich auf eigenen Wunsch für die Hochzeit ausgesucht.
Auch im Hause Obama war das Zusammenleben in Corona-Zeiten nicht immer entspannt. „Ich denke, unsere Kinder hatten uns irgendwann satt – was in Ordnung ist, weil wir sie auch satt hatten“, erzählte die frühere First Lady der USA, Michelle Obama (56), in der Talkshow mit Conan O’Brien. Beide Töchter seien noch nicht an ihre Universitäten zurückgekehrt, sondern nähmen nach wie vor an Online-Vorlesungen teil, berichtete Obama in der Sendung, die am Mittwoch ausgestrahlt wurde. „Sie sind nicht gerade begeistert, noch länger bei uns zu bleiben.“ Ihre ältere Tochter Malia (22) besucht die Harvard University, die 19-jährige Natasha (meist Sasha genannt) begann 2019 ein Studium an der University of Michigan. „Zu Beginn der Pandemie haben wir uns alle gefreut, Zeit miteinander zu verbringen“, erzählte die ehemalige First Lady.