MENSCHEN

von Redaktion

Eine von Sean Connery bei seinem ersten Auftritt als Geheimagent in „James Bond – 007 jagt Dr. No“ (1962) benutzte Pistole ist in den USA für viel Geld versteigert worden. Ein Bieter erstand die berühmte Walther PP für 256 000 Dollar (rund 210 000 Euro), wie Julien’s Auctions in Beverly Hills mitteilte. Das Auktionshaus hatte den Schätzwert der deaktivierten Waffe zuvor mit 150 000 bis 200 000 Dollar beziffert. Der Käufer wollte anonym bleiben. Es handle sich um einen Amerikaner, der mit seinen Kindern jeden Bond-Film gesehen habe, gab Julien’s Auctions bekannt. Connery war am 31. Oktober im Alter von 90 Jahren auf den Bahamas gestorben. Schauspieler Daniel Radcliffe hat keine Social-Media-Kanäle, um sich selbst zu schützen. Er glaube „ehrlich gesagt nicht, dass ich geistig stark genug bin“, sagte der 31 Jahre alte Brite in der Sendung „First We Feast“ auf Youtube. Radcliffe hat nach eigener Aussage aus seiner Vergangenheit gelernt. Noch vor einigen Jahren habe er sich Kommentare über sich selbst im Internet durchgelesen und dort viel Mist gesehen. Das sei wirklich schlimm gewesen. Twitter und andere Soziale Netzwerke fühlten sich für ihn wie eine Erweiterung dieser Zeit an. Die andere Möglichkeit auf Social Media sei: „Ich lese einfach nur alle netten Dinge über mich selbst, was sich auch wie eine andere Art von ungesundem Verhalten anfühlt“, sagte Radcliffe weiter. Comedian Bernhard Hoëcker bereut, andere Kinder in der Schule gemobbt zu haben. „Bei den Leuten möchte ich mich jetzt im Nachhinein entschuldigen“, sagte der 50-Jährige im Podcast „SR1-Fernsehrausch“. Irgendwann wurde aus dem Täter ein Opfer: Auf einmal habe er selbst im Fokus gestanden, erzählte Hoëcker. Mit 14 Jahren sei er durch das Mobbing leistungsmäßig so abgestürzt, dass er die neunte Klasse habe wiederholen müssen. Das Sitzenbleiben sei im Nachhinein ein Geschenk gewesen, sagte Hoëcker. „Mobben ist ja eine Dynamik, die in einer Gruppe entsteht. Und dann machst du da mit oder rutschst irgendwie rein.“

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