Strauss-Kahn dreht Film

von Redaktion

Paris – Er stürzte über Vergewaltigungsvorwürfe eines Zimmermädchens, nun will der frühere IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn in einem Film „seine Version“ der Vorfälle von 2011 erzählen. „Die Zeit ist gekommen, mich zu äußern“, schrieb er in Online-Netzwerken. Der Dokumentarfilm sei „derzeit in Produktion“ und solle im Herbst kommenden Jahres herauskommen, so Strauss-Kahn. Der 71-Jährige will darin „den Ereignissen nachgehen“, die sein Leben geprägt haben. „Ich habe nie meine Version der Fakten erzählt, die zu meinem Rückzug aus dem politischen Leben geführt haben.“

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