MENSCHEN

von Redaktion

Herzogin Meghan (39) hat sich in einem Streit mit einer auf Prominente fokussierten Fotoagentur durchgesetzt. Die britische Agentur, die derzeit wegen Zahlungsunfähigkeit ein Insolvenzverfahren durchläuft, habe sich verpflichtet, keine Bilder mehr von der früheren US-Schauspielerin und ihrer Familie, Prinz Harry (36) und Sohn Archie (1), zu machen. Ein Sprecher von Meghans Anwaltskanzlei sagte: „Diese Einigung ist ein klares Zeichen, dass rechtswidriges, übergriffiges und aufdringliches Paparazzi-Verhalten nicht toleriert wird und dass das Paar solche Vorfälle ernst nimmt – so wie es jede Familie tun würde.“ Der Streit war an Bildern entbrannt, die die Agentur von Meghan und Archie im Januar in einem Park in Kanada gemacht hatte. Die Herzogin hatte betont, es habe sich um einen privaten Familienausflug in einer abgelegenen Gegend gehandelt, an dem kein öffentliches Interesse bestanden habe. Jens Spahn (40), Bundesgesundheitsminister, hadert mit der katholischen Kirche und ihrer Sexualmoral. „Gerade der Versuch, die Sexualität einer strikten Moralvorstellung zu unterwerfen oder sie gar zu tabuisieren, passt nicht zu meinem religiösen Selbstverständnis“, sagte Spahn dem Magazin „Focus“. Mit diesen Regeln habe er sich nie anfreunden können. „Als schwuler Mann steht man mit der Kirche leider oft in einem Konflikt“, so der CDU-Politiker, der seit drei Jahren mit einem Mann verheiratet ist. Die Tatsache, dass sich nach seiner standesamtlichen Trauung im Jahr 2017 kein katholischer Pfarrer für einen Segen fand, habe ihn verletzt: „Immerhin segnet die Kirche auch Motorräder und Hamster. Da sollte es eigentlich möglich sein, zwei Menschen zu segnen, die sich versprechen, lebenslang füreinander da zu sein.“ Nach dem Tod des Berliner Starfriseurs Udo Walz hat dessen Salon am Berliner Kurfürstendamm Insolvenz angemeldet. „Ich habe alles versucht, alle Mitarbeiter am Ku’damm zu retten, aber leider ist mir das nicht mehr möglich“, sagte Walz’ Ehemann Carsten Thamm-Walz der „Bild“-Zeitung. Es gebe viele Gründe. Er nannte dabei Schwierigkeiten mit der Miete und die Corona-Krise. Udo Walz habe die finanzielle Schieflage seines Kudamm-Salons vor seinem Tod nicht mitbekommen. Der Friseur war im November im Alter von 76 Jahren nach einem Diabetes-Schock und Koma gestorben.

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