MENSCHEN

von Redaktion

Herzogin Kate (39) hat sich im aktuellen Corona-Lockdown – wie viele andere Eltern auch – an den Haaren ihrer Kinder als Friseurin versucht. „Ich bin in diesem Lockdown Friseurin geworden – zum Horror meiner Kinder“, erzählte die Frau von Prinz William in einem Video-Gespräch mit anderen Eltern und Lehrern, das die Royals am Freitag auf Twitter veröffentlichten. Sie sprach vielen Eltern aus dem Herzen, als sie das gleichzeitige Unterrichten und Betreuen ihrer Kinder im Lockdown als „anstrengend“ bezeichnete. „Man versucht, bei allem das Beste zu geben, aber am Ende des Tages bin ich einfach erschöpft“, sagte die Herzogin. Mit Prinz William (38) hat Kate drei kleine Kinder – George, Charlotte und den kleinen Louis. Spekulationen um eine mögliche Operation des Papstes treffen laut einem Bericht der Zeitung „Il Mes–saggero“ nicht zu. „Glaubwürdigen Quellen zufolge“ solle das zuletzt verstärkte Ischias-Leiden von Franziskus nicht chirurgisch, sondern weiter physiotherapeutisch behandelt werden. Möglich sei auch eine strenge Diät zur Gewichtsabnahme, damit Hüft- und Kniegelenke nicht mehr so stark belastet werden, schreibt die Vatikan-Korrespondentin Franca Giansoldati. Am Donnerstag hatte das spanische Portal „La Vida Nueva“ berichtet, Franziskus solle sich einer Operation unterziehen. Anlass der jüngsten Spekulationen sind mehrere Terminabsagen des Papstes zum Jahreswechsel und am vergangenen Wochenende. Dass mit Bundesgesundheitsminister Jens Spahn ein offen homosexueller Politiker die Corona-Bekämpfung leitet, trägt nach Auffassung des Schauspielers Gustav Peter Wöhler zur Anerkennung von Schwulen und Lesben bei. „Es ist wirklich eine gute Sache, dass Jens Spahn Gesundheitsminister ist“, sagte Wöhler (64) der Deutschen Presse-Agentur. „Immer wenn ein Mensch, der von sich selbst sagt ,Ich bin schwul‘, in eine herausragende Position kommt, bringt das eine Verbesserung mit sich“, sagte Wöhler.

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