MENSCHEN

von Redaktion

Um in Zeiten von Homeschooling und Homeoffice wegen Corona trotzdem ohne Stress ein warmes Mittagessen auf den Tisch bringen zu können, hat der Hamburger Fernsehkoch Tim Mälzer (49) ein einfaches Rezept: eine gute Vorbereitung. „Ich empfehle, die Abendstunden zum Vorkochen zu benutzen“, sagte Mälzer der Deutschen Presse-Agentur in Hamburg. So könnten am Abend bereits der Pizzateig vorbereitet, die Kartoffeln für den Kartoffelsalat vorgekocht und das Gulasch schon in den Ofen geschoben werden. „All diese ganzen kleinen Dinge, die – wenn du sie einzeln machst – sehr viel Zeitaufwand erfordern.“ Am besten sollten die Eltern dann gleich zwei, drei Tage vorkochen. „Das haben die Menschen früher auch gemacht. Da brauchst du keinen Fernsehkoch, um das zu erklären. Da brauchst du eigentlich nur auf unsere Mütter und Großmütter zu gucken.“ Es brauche ein bisschen mehr Struktur, um sich selbst den Stress zu nehmen. Außerdem: „Pasta geht immer. Und Salate gehen immer. Und das meiste lässt sich fantastisch vorbereiten.“ Mälzer hat insgesamt vier Restaurants, zwei davon in Hamburg.

Model Baptiste Giabiconi sieht von Zeit zu Zeit die Katze Choupette des vor rund zwei Jahren verstorbenen Modedesigners Karl Lagerfeld. Die Birma-Katze sei ein Bindeglied zu seinem einstigen Förderer, sagte der 31-Jährige in Paris. „Jedes Mal, wenn ich sie sehe, sehe ich auch einen Teil von Karl.“ Im autobiografischen Buch „Karl und ich“ schreibt Giabiconi über seine Erinnerungen an den Modeschöpfer. Es ist am Montag auf Deutsch erschienen. Nach dem Tod Lagerfelds im Februar 2019 habe dessen Gouvernante Françoise die Verantwortung für die Edelkatze übernommen, der es gut gehe, sagte Giabiconi. „Es ist immer noch Françoise, die sich um Choupette kümmert, wie es der Wille von Karl war.“ Giabiconi war nach eigenen Angaben erster Besitzer von Choupette. Später schenkte er das Haustier dem „Kaiser“, wie Lagerfeld häufig in seiner Wahlheimat Frankreich genannt wurde.

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