Die britische Royal-Autorin Penny Junor hält den Queen-Gemahl Prinz Philip nicht für den einfachsten Krankenhaus-Patienten. „Er ist ein Mann, der nicht möchte, dass an seinem 100. Geburtstag viel Aufheben gemacht wird“, sagte Junor am Donnerstag im BBC-Interview. „Die Tatsache, dass er im Krankenhaus ist und dort Aufheben um ihn gemacht wird, dürfte ihn wirklich irritieren.“ Der Prinzgemahl könne ziemlich offen und unwirsch sein, wenn er sich unwohl fühle, meinte Junor, die die Königsfamilie seit Jahrzehnten als Autorin und Journalistin begleitet. Er sei vermutlich nicht unbedingt der Lieblingspatient des Pflegepersonals. Infolge ihrer Brustkrebserkrankung ist Gerlinde Kretschmann, die Ehefrau des baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann (Grüne), operiert worden. „Die Operation war erfolgreich, und sie muss jetzt auf die Therapie warten“, sagte Kretschmann dem „Südkurier“. Seine Frau habe Aussichten, wieder zu genesen. Zudem reagiere seine Frau nicht hypernervös, sondern nehme die Erkrankung mit einiger Zuversicht an. Dennoch sei die Situation wegen des ungewissen Verlaufs der Krankheit angespannt. „Das ist schon ein schwerer Schlag, mit dem man zurechtkommen muss.“ Zugleich bekräftigte er, dass er im Wahlkampf kürzertreten werde, um mehr zu Hause sein zu können.
Außenminister Heiko Maas (54) freut sich, dass Friseursalons in der Corona-Pandemie bald nicht mehr geschlossen bleiben müssen. „Nach diversen Selbstversuchen begrüße ich sehr, dass die Friseure am 1. März öffnen können“, verriet er online beim Politischen Aschermittwoch der SPD Saar. Dabei sollte er in einer Videobotschaft spontan etwas zum Begriff „Frisur“ sagen. Maas ergänzte, dass er auch an andere Gewerbetreibende und Fitnessstudios denke, „für die das nicht gilt, und bei denen ich hoffe, dass es nicht mehr allzu lange dauert, bis sie endlich auch öffnen können“.