Noch kein Aufatmen bei den Royal-Fans: Prinz Philip (99) hat sich auch drei Tage nach seiner Einlieferung noch in einem Londoner Krankenhaus aufhalten müssen. Er werde dort einige Tage unter Beobachtung ruhen, hieß es vom Buckingham Palast in London über den Queen-Ehemann, der am Dienstag in die Klinik eingeliefert worden war. Laut Medienberichten soll der Aufenthalt noch einige Tage andauern. Einen Zusammenhang zum Coronavirus gibt es Insider-Quellen zufolge nicht – Queen Elizabeth II. (94) und ihr Ehemann hatten beide im Januar bereits eine erste Corona-Impfung bekommen. Der Palast bezeichnete den Aufenthalt als Vorsichtsmaßnahme.
Der Witwer des Berliner Promi-Friseurs Udo Walz möchte das Lebenswerk seines Mannes fortführen. Carsten Thamm-Walz (50): „Wir wollen Udos Namen weiterhin hochhalten.“ Zwei Salons in Berlin und der in Potsdam werden demnach am 1. März wieder öffnen, wenn der Betrieb nach der Corona-Pause wieder möglich ist. Udo Walz war im November im Alter von 76 Jahren nach einem Diabetes-Schock und Koma gestorben. Wegen der Corona-Pandemie konnte sich sein Mann vor dem Tod nur aus der Ferne verabschieden. Wie es Thamm-Walz heute geht? „Wenn ich ganz offen bin: Irgendwie hab ich das immer noch alles nicht so richtig verdaut.“ Nach fast 30 Jahren könne man das auch nicht von heute auf morgen. „Er fehlt mir halt jeden Tag.“ Für sie kommt diese Ehrung einfach zum falschen Zeitpunkt: Country-Legende Dolly Parton will nicht, dass ihr in ihrem Heimat-Bundesstaat Tennessee ein Denkmal errichtet wird. Sie fühle sich von dem Vorstoß zwar geehrt, schreibt die Sängerin auf Twitter. Allerdings habe sie das Parlament des US-amerikanischen Bundesstaates gebeten, den Gesetzesvorschlag vorerst zurückzuziehen. Angesichts all dessen, was gerade in der Welt geschehe, halte sie es zurzeit nicht für angebracht, sie „auf ein Podest zu stellen“, so Parton. Allerdings schließe sie solch eine Ehrung „in einigen Jahren oder wenn ich einmal nicht mehr bin“ nicht aus.