Der 99 Jahre alte Prinz Philip hat einen medizinischen Eingriff am Herzen überstanden. „Der Herzog von Edinburgh hat gestern im St. Bartholomäus-Krankenhaus einen erfolgreichen Eingriff wegen einer Vorerkrankung am Herzen überstanden“, teilte der Buckingham-Palast am Donnerstag mit. Er werde zur Erholung und weiteren Behandlung für einige weitere Tage im Krankenhaus bleiben. Der Mann von Königin Elizabeth II. war vor gut zwei Wochen in eine Privatklinik eingeliefert und später in ein Herzzentrum verlegt worden. Die Queen und die Familie nahmen währenddessen weiter offizielle Termine wahr.
Der US-Schauspieler Alec Baldwin hat sich von Twitter zurückgezogen und dabei die aktuelle Stimmung in den USA kritisiert. „Ich habe heute meinen Twitter-Account deaktiviert“, sagte der 62-Jährige in einem Video auf Instagram – auf dieser Plattform möchte er nach eigenen Angaben aktiv bleiben. Ursache für seinen Twitter-Rückzug seien die Reaktionen auf einen Tweet gewesen. Natürlich könne man auf Twitter nicht ironisch sein, könne in den USA nicht mehr ironisch sein, kritisierte der Schauspieler. „Weil die USA gerade so ein verklemmter, angespannter Ort sind und so ein unangenehmer Ort.“ Er habe das Gefühl, dass Twitter der Ort sei, den „all die Arschlöcher in den Vereinigten Staaten und darüber hinaus“ aufsuchen. Herzogin Meghan hat dem britischen Königshaus vorgeworfen, Unwahrheiten über sie stehen zu lassen. „Ich verstehe nicht, wie sie nach all dieser Zeit erwarten können, dass wir noch immer still bleiben, wenn die Firma [das Königshaus] eine aktive Rolle dabei spielt, Unwahrheiten über uns aufrechtzuerhalten“, sagte Meghan in einem von CBS veröffentlichten Clip aus einem Interview, das der US-Sender am Sonntagabend ausstrahlen will. Die Aussage wirkt wie eine direkte Reaktion auf die Ankündigung des Buckingham-Palastes vom Mittwoch, Mobbing-Vorwürfe gegen die Herzogin von ehemaligen Angestellten untersuchen zu lassen. Allerdings ist das Interview der US-Moderatorin Oprah Winfrey mit Meghan und Prinz Harry bereits früher aufgezeichnet worden. Ehemalige Mitarbeiter hatten einem Bericht in der „Times“ zufolge erzählt, von der Herzogin (39) zu deren Londoner Zeiten gemobbt worden zu sein. Meghan und Harry (36) ließen die Vorwürfe über ihren Sprecher als „Schmutzkampagne“ bezeichnen.