Schlagerstar Roberto Blanco („Ein bisschen Spaß muss sein“) trauert um seinen Bruder Victor (73). „Ich bin tieftraurig. Einen Bruder zu verlieren ist so, als würde ein Teil von einem selbst sterben. Auch bei mir ist das so“, sagte der 83-Jährige der „Bild“-Zeitung. Sie hätten ein besonders gutes Verhältnis gehabt und oft telefoniert. „Victor wird mir sehr fehlen.“ Laut dem Bericht verlor Blancos Bruder im Februar in Beirut das Gleichgewicht und stürzte. Er sei in ein Krankenhaus gebracht worden. Zuerst sei zu hoher Blutdruck als Ursache vermutet worden. Doch dann habe ein Corona-Test positiv angeschlagen. „Victor hatte überhaupt keine Symptome, doch er starb nach drei Tagen“, sagte Blanco. Die Frau seines Bruders habe ihm die traurige Nachricht am Telefon mitgeteilt. Blancos Bruder soll in der Schweiz beigesetzt werden.
Der deutsche Astronaut Alexander Gerst (44) hat bei seiner Bewerbung 2008 bei der Europäischen Raumfahrtagentur Esa mit einer Ablehnung gerechnet. „Ich dachte, Astronauten müssten Supermänner sein – und mir war ja klar, ich hingegen bin nur ein Mensch“, sagte Gerst. Außerdem habe er die Statistik gekannt. „Da bewerben sich tausende Menschen, ausgewählt werden aber nur vier bis sechs. Es wäre schon sehr überheblich, da zu denken: ,Klar schaffe ich das.‘ Es geht vielmehr darum, seinem Traum eine faire Chance zu geben.“ Der Geophysiker aus Künzelsau (Baden-Württemberg) wurde genommen und flog 2014 und 2018 zur Internationalen Raumstation ISS. Erstmals seit mehr als einem Jahrzehnt sucht die Esa ab Ende März wieder neue Raumfahrerinnen und Raumfahrer. Die britische Königin Elizabeth II. (94) ist einem Zeitungsbericht zufolge wieder auf den Hund gekommen. Erstmals seit knapp drei Jahren leben wieder Corgis am Palast – die Queen habe zwei Welpen erhalten, berichtete die „Sun“ am Freitag. Die Monarchin hatte jahrzehntelang Corgis gehalten und gezüchtet, ihre Liebe zu den spitzohrigen walisischen Hütehunden ist legendär. Insgesamt soll sie Dutzende Hunde besessen haben, für einige gestaltete sie persönlich den Grabstein. Ihr letzter Corgi Willow – ein direkter Nachkomme von Susan, den die Queen 1944 zu ihrem 18. Geburtstag als Geschenk erhielt – starb im April 2018. Damals soll sie beschlossen haben, keine Hunde mehr zu züchten.