MENSCHEN

von Redaktion

Am 31. Oktober verstarb der Düsseldorfer Unternehmer Mario Ohoven bei einem bis heute unerklärlichen Autounfall. In der Zeitschift „Bunte“ spricht seine Witwe Ute Ohoven (Sonderbotschafterin der Unesco und Gründerin der You-Stiftung) erstmals öffentlich über ihre Trauer. „Als ich erfuhr, dass mein Mann tot ist, ist mein Herz gebrochen“, sagt sie. „Mein Mann war meine andere Hälfte. Er war unser Held. Und der König. Er war die Mitte unserer Familie.“ Täglich besucht die bekannte Charity-Lady das Grab ihres Mannes auf dem Friedhof in Düsseldorf. „Es ist mein großes Bedürfnis, bei ihm zu sein“, so Ohoven. „Ich spreche mit meinem Mann, erzähle ihm vom Tag, von der Arbeit und den Kindern.“

Wenige Tage vor der Landtagswahl gewährt die baden-württembergische CDU-Spitzenkandidatin Susanne Eisenmann einen seltenen Einblick in ihr Privatleben an der Seite des früheren Regierungssprechers Christoph Dahl und seiner Kinder. „Für mich war es eine Bereicherung, diese Patchwork-Familie: eins plus fünf“, erzählt die Kultusministerin der Zeitschrift „Bunte“. „Die Kinder wohnten bei der Mutter, aber kamen häufig zu uns.“ Sie habe zu allen ein sehr gutes Verhältnis. „Und musste nur aufpassen, dass ich nicht großzügiger bin als die strengeren Eltern“, sagte die 56-Jährige.

Das Schauspieler-Ehepaar Samuel und Sarah Koch hätte gern Nachwuchs. „Wir wünschen uns Kinder“, sagte die 35-Jährige dem Magazin „Bunte“. „Erst müssen wir vorher noch wichtige Erziehungsfragen klären, wie zum Beispiel ob die Kinder „Harry Potter“ oder die Bibel lesen sollen.“ Das sei bei dem Paar ein Running Gag, erklärte die Schauspielerin: „Ich wurde nicht so religiös erzogen wie Samuel. Ich bewundere seinen Glauben, aber mir ist das hin und wieder zu streng.“ Das Paar hatte sich bei Dreharbeiten zu der Serie „Sturm der Liebe“ kennengelernt und 2016 geheiratet. Während des Corona-Lockdowns schrieben sie nach eigenen Angaben ihr gemeinsames Kinderbuch „Das Kuscheltier-Kommando“, welches am vergangenen Freitag erschien.

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