MENSCHEN

von Redaktion

Nach ihrem aufsehenerregenden Fernsehinterview sind der britische Prinz Harry und seine Frau Meghan bei den Briten unbeliebt wie noch nie. In einer zum Wochenende veröffentlichten Umfrage äußerten mit 48 Prozent erstmals mehr Teilnehmer eine negative Meinung von Harry, nur noch 45 Prozent sind ihm gegenüber positiv eingestellt. Seine Frau Meghan kommt noch schlechter weg, 58 Prozent der Befragten haben eine schlechte Meinung von ihr, nur 31 Prozent sehen sie positiv. Die Einstellung gegenüber den übrigen Mitgliedern der königlichen Familie hat sich der Umfrage zufolge dagegen nicht verändert. An der Spitze der Beliebtheitsskala steht Königin Elizabeth II. mit Zustimmungswerten von 80 Prozent. Auch Harrys Bruder Prinz William und dessen Frau Kate kommen auf Beliebtheitswerte von rund 75 Prozent. Lediglich Thronfolger Prinz Charles hat nach dem Interview Einbußen in der Beliebtheit einstecken müssen, die positiven Meinungen über ihn sanken um neun Prozentpunkte auf 49 Prozent.

Nach seiner erfolgreichen Operation am Bein bekommt der norwegische König Harald (84) über die Ostertage Gelegenheit, sich von den Strapazen zu erholen. Der Monarch bleibt bis zum 11. April weiter krankgeschrieben, wie das norwegische Königshaus am Freitag mitteilte. Er erhole sich gut und setze die Behandlung und das Aufbautraining nach dem Eingriff weiter fort. Harald war Ende Januar wegen eines Sehnenschadens oberhalb des rechten Knies operiert worden. Seitdem ist er krankgeschrieben und wird bei offiziellen Anlässen von seinem Sohn Kronprinz Haakon (47) vertreten.

Rund ein halbes Jahr nach dem Tod von Ruth Bader Ginsburg ehrt eine erste Statue die prominente Richterin in ihrer Heimatstadt New York. Die etwa lebensgroße Bronze-Statue wurde am Freitag in einem Einkaufszentrum im Stadtteil Brooklyn enthüllt – und im Anschluss gleich von vielen Besuchern fotografiert. Entstanden ist das Werk des Künstlerpaars „Gillie and Marc“ in Zusammenarbeit mit der Initiative „Statues for Equality“, die sich für mehr Statuen von Frauen in New York einsetzt. New Yorks Gouverneur Andrew Cuomo hatte zudem vor ein paar Monaten eine weitere Statue für die häufig als „RBG“ abgekürzte Richterin angekündigt. Wo und ab wann diese zu sehen sein wird, war noch nicht klar.

Artikel 2 von 10