Der Buckingham-Palast hat Berichten zufolge eine externe Anwaltskanzlei beauftragt, die Mobbingvorwürfe gegen Herzogin Meghan aufzuklären. Die Nachrichtenagentur PA und der Sender CNN berichteten, es heiße, dass die Kanzlei die Personalabteilung des Buckingham-Palastes bei der Untersuchung der Vorwürfe unterstützen werde. Ein Sprecher des Buckingham Palastes sagte: „Wir treiben unsere Zusage voran, die Umstände rund um die Anschuldigungen von ehemaligen Mitarbeitern des Herzogs und der Herzogin von Sussex zu untersuchen, aber wir werden keinen öffentlichen Kommentar dazu abgeben.“ Meghans Anwälte bezeichneten die Vorwürfe als „kalkulierte Schmutzkampagne“.
Auf der andren Seite Aufatmen für die Queen: Der britische Prinz Philip hat gestern endlich seinen Krankenhausaufenthalt in London beendet. Der 99 Jahre alte Prinzgemahl der britischen Königin Elizabeth II. (94) verließ am Dienstag das King Edward VII. Hospital in London nach einem einmonatigen Krankenhausaufenthalt – zu Fuß. Er hatte zuvor eine Herzoperation überstanden. Auf Videoaufnahmen im Internet war zu sehen, wie ein schwarzer BMW unter Polizeischutz das Krankenhausgelände verließ. Der Grund für die ursprüngliche Einweisung ist nicht bekannt. „Seine Königliche Hoheit möchte sich bei allen medizinischen Fachkräften bedanken“, teilte der Palast nach Philips Ankunft auf Schloss Windsor mit. Auch für Genesungswünsche bedankte er sich. Aus Palastkreisen hieß es, er sei „guter Dinge“.
Die italienischen Star-Designer Domenico Dolce und Stefano Gabbana erwarten wegen der Corona-Pandemie langfristige Veränderungen in der Modebranche. „Bisher machten wir 85 Prozent unseres Umsatzes über unsere Geschäfte. Das wird sich todsicher ändern“, sagte Gabbana (58) dem „Stern“. „Die Leute werden weniger reisen. Wenn mir also jemand vorschlägt, ein neues Geschäft in Tokio zu eröffnen, dann antworte ich natürlich mit Nein. Die Kunden haben Angst, in die Läden zu kommen.“ Sein Partner Dolce (62) sagte: „Die Epoche des ,immer mehr‘ ist definitiv zu Ende.