„First-Dog“-Unterricht

von Redaktion

Bidens Schäferhund Major muss in die Hundeschule

Washington – Nach aggressivem Verhalten und einer Beißattacke im Weißen Haus bekommt der jüngere Schäferhund von US-Präsident Joe Biden nun „First-Dog“-Unterricht: Schäferhund Major werde das Weiße Haus vorübergehend wieder verlassen, um ein spezielles Training zu bekommen, wie sich ein Präsidentenhund zu verhalten hat, teilte ein Sprecher von First Lady Jill Biden mit. Der Deutsche Schäferhund solle ein paar Wochen lang trainiert werden, damit er sich an das Leben im Weißen Haus gewöhnt. Der jüngere der beiden Schäferhunde von Biden war nach dem Amtsantritt des neuen US-Präsidenten in Washington durch aggressives Verhalten aufgefallen. Im März musste Major schon einmal kurzzeitig aus dem Weißen Haus verbannt werden, er wurde zurück in Bidens Haus im Bundesstaat Delaware geschickt. Zuvor war es zu mindestens einer Beißattacke des Schäferhunds im Weißen Haus gekommen. Auch hatte er Angestellte und Sicherheitspersonal angesprungen und angebellt.

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