Über die Freundschaft

von Redaktion

Was Männer und Frauen unterscheidet

München – Männer haben laut einer Umfrage des Magazins „Playboy“ mehr Freunde als Frauen. Laut der in München veröffentlichten repräsentativen Erhebung des Meinungsforschungsinstituts Norstat zählt der durchschnittliche Mann in Deutschland neun Menschen zu seinen Freunden, bei den Frauen sind es nur sechs. Allerdings liegen die Gründe dafür nicht in einer stärker ausgeprägten Geselligkeit der Männer, sondern in unterschiedlichen Ansprüchen an Freundschaften, wie das Magazin zugleich einschränkte. Kurz gesagt: Frauen wollen vor allem reden, und Männer wollen ihren Spaß. Frauen teilen in Gesprächen mit Freunden hauptsächlich private Sorgen, tauschen sich über Jobprobleme oder über intime Geheimnisse aus. Männer teilen in Gesprächen mit Freunden eher Interessen an Sport oder Autos und gehen häufiger gemeinsamen Hobbys nach.

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