MENSCHEN

von Redaktion

Herzogin Meghan (39) hat ein Kinderbuch über die Beziehungen zwischen Vätern und Söhnen geschrieben. „The Bench“ (Die Bank) erzähle vom engen Band zwischen Vater und Sohn – gesehen durch die Augen einer Mutter, teilte der Verlag Penguin Random House am Dienstag in New York mit. Meghan sei von ihrem Ehemann, Prinz Harry (36), und Söhnchen Archie, der am Donnerstag zwei Jahre alt wird, zu der Geschichte inspiriert worden. Die Herzogin wird dem Verlag zufolge auch ein Hörbuch einsprechen. „‚The Bench‘ begann als Gedicht, das ich für meinen Ehemann zum Vatertag geschrieben habe, im Monat, nachdem Archie geboren wurde“, sagte Meghan der Mitteilung zufolge. „Dieses Gedicht ist dann zu dieser Geschichte geworden.“ Sie erscheint am 8. Juni.

US-Sängerin Pink hat nach eigenen Angaben während ihrer Corona-Erkrankung im vergangenen Jahr ihr Testament neu aufgesetzt. „Es war sehr, sehr beängstigend und sehr schlimm“, sagte die 41-Jährige dem amerikanischen Sender Extra in einem Interview. Sie und ihr Sohn Jameson Moon (4) seien beide im März 2020 schwer erkrankt, während ihre Tochter Willow Sage (9) und Ehemann Carey Hart (45) vom Coronavirus offenbar verschont worden waren. „An einem Punkt, an dem ich dachte, es sei für uns vorbei, rief ich meine beste Freundin an und sagte: ,Du musst Willow sagen, wie sehr ich sie geliebt habe‘.“ Inzwischen geht es Pink und auch ihrem Sohn jedoch offensichtlich wieder gut. Im Januar hatten sie und ihr Ehemann den 15. Hochzeitstag gefeiert.

Für Sänger Wincent Weiss (28) hat das Dating in Zeiten von Instagram und Co. an Reiz verloren. „Erste Dates im klassischen Sinne finden heute ja kaum noch statt. Durch die sozialen Medien weiß man schon viel vom anderen und schreibt sich hin und her“, sagte er. „Beim ersten Treffen kann man dadurch kaum noch überrascht werden, was ich voll schade finde.“ Wegen seiner Bekanntheit sei es für ihn ohnehin schwer, jemanden im öffentlichen Raum kennenzulernen. „Wenn ich vor der Pandemie zu einem ersten Date ins Restaurant gegangen bin, habe ich direkt abgecheckt: Wer sitzt sonst noch dort? Sitzen da junge Leute? Sind irgendwelche Handys gezückt?“ Die Unsicherheit komme automatisch, eigentlich wolle auf solche Dinge nicht achten. „Ich hoffe einfach, dass Leute verstehen, wenn ich einfach nur mal auf ein ganz normales Date ins Restaurant gehen möchte.“

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