MENSCHEN

von Redaktion

US-Schauspielerin Glenn Close (74) hat von ihrer Jugend in einer Sekte berichtet. Ihre Familie habe sie als Siebenjährige in eine Gruppe namens MRA (Moral Re-Armament, Deutsch: moralische Wiederbewaffnung) eingeführt. Die Sekte habe sie kontrolliert, sagte die 74-Jährige in einem Interview. Mit 22 Jahren habe sie dann den Ausstieg geschafft.

Die frühere französische Filmschauspielerin Brigitte Bardot hat Jäger mit dem Nazi-Ausdruck „Untermenschen“ beschimpft und steht daher vor Gericht. Die Staatsanwaltschaft im nordfranzösischen Arras forderte eine Geldbuße von 6000 Euro gegen die 86-Jährige, die seit Jahren als militante Tierschützerin auftritt. Bardot blieb dem Prozessauftakt gestern aus gesundheitlichen Gründen fern.

Bier im Pub „Prince of Wales“ hat sich Prinz Charles (72) gegönnt – in Großbritannien vor allem als „Prince of Wales“ bekannt. Der Thronfolger zapfte sich bei dem Besuch in London ein Pint Bitter, also ein britisches Pale Ale, und nippte daran, während er seine Corona-Schutzmaske hochhob. Dabei scherzte der älteste Sohn von Queen Elizabeth II., es wäre lustig, jedes „Prince of Wales“ genannte Pub im Land zu besuchen. Vielleicht spränge ja ein Freigetränk dabei heraus, sagte Charles in Begleitung seiner Ehefrau Herzogin Camilla (73).

Hollywoodstar Will Smith kämpft gegen seinen Corona-Speckbauch und zeigt auf Instagram Ausschnitte seines Fitness-Trainings. In dem Video stemmt der 52-jährige Schauspieler Hanteln und macht Klimmzüge und Kniebeugen. Zuvor präsentierte Smith aber noch einmal seinen Bauch: Er steht auf einem Podest mit nichts an außer einer schwarzen Unterhose. Zuerst schüttelt er den Kopf, dann sagt er lachend: „Das ist so scheußlich“ (Englisch: „That is so nasty“).

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