MENSCHEN

von Redaktion

Die Corona-Pandemie wirkt sich nach Ansicht von Gräfin Sophie auch auf die Trauer der britischen Königsfamilie um den im April gestorbenen Prinz Philip aus. „Immer wenn man normale Dinge macht, die man sonst mit ihnen gemacht hätte, realisiert man plötzlich, dass sie nicht mehr da sind, und man hat einen „Oh, mein Gott“-Moment“, sagte die Gräfin von Wessex (56) in einem BBC-Interview mit Blick auf jene Menschen, die gestorben sind. Da die Corona-Situation noch immer viele Dinge erschwere, werde sich dieser Prozess wohl noch lange hinziehen. Die Ehefrau des jüngsten Sohns der Queen, Prinz Edward, bedauerte außerdem, dass die Familie wegen der Pandemie nicht so viel Zeit mit Queen Elizabeth II. verbringen könne, wie sie es gerne würde. Der im Gefängnis sitzende Vergewaltiger und Ex-Filmmogul Harvey Weinstein könnte in den kommenden Wochen wegen weiterer Vorwürfe mehrerer Frauen nach Kalifornien gebracht werden. Ein Richter im Bundesstaat New York lehnte einen Antrag der Anwälte des 69-Jährigen ab, der sich gegen den Transport gerichtet hatte. Ankläger in Kalifornien wollen Weinstein in Los Angeles aufgrund von Anschuldigungen von fünf Frauen den Prozess machen. Dies könnte Weinstein weitere Jahre in Haft einbringen. Der Ex-Produzent war wegen Vergewaltigung und sexueller Nötigung zu 23 Jahren Haft verurteilt worden.

Die in den USA lebende Prinzessin Madeleine (39) ist mit ihrer Familie erstmals seit langer Zeit wieder in ihre schwedische Heimat zurückgekehrt. Die Prinzessin sei froh, das erste Mal seit mehr als anderthalb Jahren wieder zu Hause zu sein, teilte eine Sprecherin des schwedischen Königshauses mit. Die Familie plane, den Großteil des Sommers in Schweden zu verbringen. Erst vor wenigen Tagen ist Madeleine 39 Jahre alt geworden. Wegen der Corona-Pandemie konnten sie und ihre Familie lange Zeit nicht nach Schweden reisen, auch nicht zum 75. Geburtstag ihres Vaters König Carl XVI. Gustaf im April.

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