MENSCHEN

von Redaktion

Wer mit Jennifer Aniston zusammenarbeiten will, braucht nach Angaben der „Friends“-Darstellerin eine positive Arbeitseinstellung. „Das Leben ist zu kurz“, sagte die 52-Jährige dem US-Magazin „People“. Sie habe für Dreharbeiten eine Regel: „Wenn du diesen Vorgang nicht genießen und Spaß haben wirst, dann kannst du dich der Party nicht anschließen, sorry. Wir haben großes Glück, dass wir machen dürfen, was wir tun.“ Aniston ist unter anderem Executive Producer der Apple-TV-Plus-Serie „The Morning Show“, in der sie neben Schauspielkollegin Reese Witherspoon auch selbst vor der Kamera steht. Die zweite Staffel der Serie, die 2019 Premiere hatte, soll im September erscheinen.

Auch nach der Aufgabe seiner royalen Pflichten hat Prinz Harry (36) noch Geld vom britischen Königshaus erhalten. Sein Vater Prinz Charles habe den Queen-Enkel und dessen Frau Herzogin Meghan mit einer „erheblichen Summe“ unterstützt, sagte ein Sprecher des Thronfolgers. Charles habe dem Paar dabei helfen wollen, nach dem Umzug in die USA finanziell unabhängig zu werden. Da dies seit Sommer 2020 der Fall sei, seien dann die Zahlungen eingestellt worden. Wie aus einer Mitteilung vom Donnerstag hervorgeht, hat Charles seinen Söhnen William (39) und Harry im vergangenen Jahr insgesamt 4,452 Millionen Pfund (5,21 Mio. Euro) gezahlt. Hape Kerkeling spürt eine neue Offenheit im menschlichen Miteinander infolge der Corona-Pandemie. „Wenn ich jetzt Menschen treffe, ist man sehr schnell beim Eingemachten“, sagte Kerkeling dem Magazin „stern“. Die Menschen berichteten von Ängsten, und wann es ihnen nicht gut gegangen sei. „Und wenn etwas gut war an dieser Pandemie: dann das“, bilanzierte der 56 Jahre alte Schauspieler, Entertainer und Buchautor. Für sich selbst wählte er einen drastischen Vergleich zur Beschreibung seiner Empfindungen während der Zeiten harter Kontaktbeschränkungen. Es sei schrecklich gewesen, 13 Monate in Bonn ans Haus gefesselt gewesen zu sein.

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