Die britische Königin Elizabeth II. hat Herzogin Meghan zum 40. Geburtstag gratuliert. Zusammen mit Glückwünschen veröffentlichte das Königshaus auf seinem Twitter-Account mehrere Fotos, auf denen die Herzogin von Sussex unter anderem Seite an Seite mit der Queen zu sehen ist. Auch Harrys Bruder William und seine Frau Kate gratulierten ihrer Schwägerin auf Twitter – mit einem Foto, auf dem diese mit einer Hawaii-Kette um den Hals am Strand zu sehen ist. Das Verhältnis von Meghan und Prinz Harry zur königlichen Familie gilt seit dem Rückzug des Paares in die USA im vergangenen Jahr als belastet. Herbe Vorwürfe des Rassismus und der mangelnden Unterstützung, die die beiden in einem viel beachteten Fernsehinterview erhoben hatten, verschärften die Spannungen.
Der ehemalige Profiboxer Axel Schulz sucht eine neue Freundin und hat auch schon eine Frau kennengelernt. „Wir sind in der Kennenlernphase, aber es ist nicht total fest. Ich suche eine feste Verbindung. Rumludern ist nicht mein Ding“, sagte er im Interview mit dem Magazin „Bunte“. Der 52-Jährige hatte vergangene Woche via Facebook mitgeteilt, dass er und seine Ehefrau Patricia sich bereits „vor vielen Monaten“ getrennt hätten. Ihr wünsche er auch eine neue Liebe. Scheiden lassen wolle er sich trotz Trennung aber nicht: „Ich bin selbst Scheidungskind. Und der zweite Mann meiner Mutter war ätzend, ein Vollidiot.“
Nach einem Interview mit der „Sunday Times“ muss Schauspieler Matt Damon einen Shitstorm über sich ergehen lassen. Dort hatte er erzählt, er habe erst kürzlich damit aufgehört, das F-Wort zu benutzen – eine homophobe Beleidigung (fagot, dt: Schwuchtel). Er habe das Wort auf einer Dinnerparty benutzt, worauf seine Tochter den Raum verlassen habe und eine „sehr lange, wunderbare Abhandlung darüber geschrieben, warum das Wort gefährlich ist“, erklärte Damon in dem Interview. Die Reaktionen fielen deutlich aus. Der Tenor: Warum braucht der 50-Jährige erst den Hinweis seiner Tochter, um ein homophobes Schimpfwort als solches zu erkennen?