MENSCHEN

von Redaktion

Popsängerin Britney Spears muss sich nicht wegen Vorwürfen von Körperverletzung vor einem kalifornischen Gericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft gab gestern bekannt, aus Mangel an Beweisen von einer Anzeige abzusehen. Es ging um Vorwürfe ihrer Haushälterin, dass die Sängerin bei einem Streit handgreiflich geworden sei und sie verletzt habe (wir berichteten). Unterdessen hat Spears’ Anwalt Mathew Rosengart erneut gerichtlich auf einen sofortigen Abtritt ihres Vaters als Vormund gedrängt. Jamie Spears hat angekündigt, das Amt niederzulegen – allerdings soll er dafür eine Abfindung in Höhe von zwei Millionen Dollar verlangt haben.

Mit 21 Jahren war Justin Bieber zuletzt bei den MTV Video Music Awards aufgetreten. Sechs Jahre später ist der Kanadier wieder dabei, wenn am 12. September in New York die begehrten Preise verliehen werden. Der Sänger („Stay“) kommt heuer auf sieben Nominierungen. Sängerin Megan Thee Stallion folgt mit sechs Gewinnchancen. Auf je fünf hoffen mehrere Künstler, u. a. Billie Eilish, BTS, Doja Cat, Drake, Lil Nas X und Olivia Rodrigo.

US-Schauspielerin Chloë Sevigny ist mit provokanten Filmen bekannt geworden – Tabus brechen will sie aber nicht mehr. „Ich will nie wieder nackt auf der Leinwand erscheinen“, sagte die 46-Jährige. Im Film „Kids“, mit dem sie 1995 bekannt wurde, spielte sie eine HIV-positive Jugendliche, die vergewaltigt wird. Als sie den Film nach 20 Jahren wieder gesehen habe, sei sie „schockiert“ gewesen,

Hollywoodstar Halle Berry hält nichts davon, im Leben einen Plan B zu haben. „Wenn du einen Traum hast, musst du dieses Ziel verfolgen“, sagte die 55-Jährige. „Wenn du einen Plan B hast, wirst du vermutlich auf Plan B zurückfallen“, so die Oscar-Preisträgerin.

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