Popsänger Rick Astley (55) hat sich gefreut, dass Klima-Aktivistin Greta Thunberg seinen Song „Never Gonna Give You Up“ bei einem Konzert gesungen hat. Der britische Musiker teilte auf Twitter ein Video von Thunbergs Auftritt und schrieb dazu: „Fantastisch“. Er dankte ihr zudem in ihrer Muttersprache Schwedisch. Die 18-Jährige war am Samstag überraschend bei einem Benefizkonzert für Klimaschutz in Stockholm aufgetreten. Gemeinsam mit einem anderen Klima-Aktivisten schmetterte sie Astleys 80er-Jahre-Hit und tanzte ausgelassen dazu. Das Konzert in Stockholm war Teil einer Reihe, die von den Klimaschützern „Fridays for Future“ und dem Festivalveranstalter Livegreen unter dem Titel „Climate live“ in 45 Ländern veranstaltet wird. Bestseller-Autor Tim Nießner (19) will nach dem Ende seiner eigenen Schulzeit eine Schule in Afrika bauen. Dazu startet der „Zeugnisretter“ in dieser Woche gemeinsam mit Influencern eine Spendenkampagne. „Es werden mindestens 60 000 Euro für den Schulbau benötigt“, sagt Nießner. Mit seinen beiden Büchern „Die geheimen Tricks der 1,0er-Schüler“ und „Der Zeugnisretter“ war Nießner – selbst noch Schüler – Bestseller-Autor geworden. Inzwischen hat er sein eigenes Abi in der Tasche. In der sechsten Klasse hatte er noch einen Zeugnisnotenschnitt von 3,0, sein Abitur ist eine 1,2 geworden. Die Tricks, mit denen er sich verbesserte, hatte er sich von den besten Abiturienten Deutschlands abgeschaut und in seinen Büchern preisgegeben. Der britische Prinz William (39) hat sich angesichts des fortschreitenden Klimawandels hoffnungsvoll gezeigt, dass entschiedenes Handeln zum Erfolg führen kann. An junge Menschen gerichtet sagte der Zweite in der britischen Thronfolge bei einer Gala zur Verleihung des Earthshot-Preises in London am Sonntag: „Hört nicht auf zu lernen, fordert weiterhin Wandel und gebt die Hoffnung nicht auf. Wir werden diese Herausforderungen meistern.“ Gleichzeitig mahnte der Royal aber auch, die nächsten zehn Jahre seien entscheidend. „Die Handlungen, für die wir uns entscheiden oder nicht entscheiden, werden das Schicksal unseres Planeten bestimmen“, so William.