MENSCHEN

von Redaktion

Reality-Star Paris Hilton hat sich mit eindringlichen Worten für strengere Regeln im Kampf gegen den Missbrauch von Kindern in Jugendeinrichtungen ausgesprochen. „Ich wurde gewürgt, ins Gesicht geschlagen, unter der Dusche von männlichen Mitarbeitern beobachtet, mit Schimpfwörtern beleidigt, ohne Diagnose zur Einnahme von Medikamenten gezwungen, nicht richtig ausgebildet, in Einzelhaft in einem mit Kratzern übersäten und blutverschmierten Raum gesteckt und so vieles mehr“, sagte Hilton über ihre Zeit in einer Jugendeinrichtung. In ihrer Dokumentation „This is Paris“ hatte die heute 40-Jährige im vergangenen Jahr öffentlich gemacht, dass sie auf Privatschulen Missbrauch und Gewalt erlebt hat. Hilton macht sich in Washington für einen Gesetzesentwurf stark, der darauf abzielt, den Missbrauch in derartigen Einrichtungen besser zu bekämpfen.

US-Komiker Zach Galifianakis (52, „Hangover“) verheimlicht nach eigenen Worten vor seinen Kindern, dass er Schauspieler ist. „Meine Kinder denken, dass ich irgendwo als Bibliothekar arbeite. Sie haben keine Ahnung“, sagte er in einem Interview mit „Entertainment Tonight“. Mit seiner Ehefrau Quinn Lundberg hat Galifianakis zwei Söhne im Alter von sieben und vier Jahren. Gerade die derbe Komödie „Hangover“ (2009), die ihn international bekannt machte, wolle er seinen Söhnen noch nicht zeigen.

Mit emotionalen Worten dankt US-Popsängerin Britney Spears ihren Fans für deren Hilfe bei der Absetzung ihres Vaters als Vormund. „Ich habe in der letzten Nacht zwei Stunden geweint, weil meine Fans die besten sind, und ich weiß es … ich fühle eure Herzen und ihr fühlt meins“, schrieb die 39-Jährige in gleichlautenden Posts bei Twitter und Instagram. Darin spricht sie ihre Fans direkt als „#FreeBritney-Bewegung“ an: „Ich finde keine Worte… wegen Euch und eurem Durchhaltevermögen, mich von der Vormundschaft zu befreien“.

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