Zittern auf Sizilien: Nach den starken Niederschlägen und Überschwemmungen zum Wochenbeginn stellt sich Süditalien auf weitere und womöglich noch schwerere Unwetter ein. Das sagte der nationale Zivilschutz-Chef Fabrizio Curcio nach einem Krisengespräch mit den örtlichen Behörden in Catania. „Es ist noch nicht vorbei“, warnte Curcio. Die Stadt auf Sizilien war am Dienstag nach intensiven Regenfällen überschwemmt worden, ganze Straßen und Plätze standen teilweise einen Meter unter Wasser. In der Provinz Catania am Fuß des Vulkans Ätna sei die Feuerwehr zu fast 200 Einsätzen innerhalb von 24 Stunden ausgerückt. Ein Mann starb, weil er von den Wassermassen unter sein Auto gedrückt wurde. Auch ein Ehepaar wurde von den Fluten mitgerissen und kam ums Leben. Fotos: AFP, dpa, EPA