Spitzel in Justiz enttarnt

von Redaktion

Neuer Skandal um Attila Hildmann

Berlin – Bei den Ermittlungen gegen den in der Türkei untergetauchten Verschwörungsideologen Attila Hildmann hat es Medienberichten zufolge in der Berliner Justiz offenbar einen Maulwurf gegeben. Eine frühere Mitarbeiterin der IT-Abteilung der Berliner Generalstaatsanwaltschaft steht im Verdacht, Informationen an den Beschuldigten weitergegeben zu haben. Ein Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft Berlin bestätigte, dass gegen eine frühere System-Administratorin wegen des Verdachts der Verletzung des Dienstgeheimnisses und der versuchten Strafvereitelung ermittelt werde. Der 32-Jährigen wurde demnach fristlos gekündigt.

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