Freunde, Angehörige und Fans haben in Brasilien von der bei einem Flugzeugabsturz tödlich verunglückten Sängerin Marília Mendonça Abschied genommen. Tausende Menschen zogen am Samstag in einer Sporthalle in der Stadt Goiânia am Sarg der Musikerin vorbei, wie im brasilianischen Fernsehen zu sehen war. Viele Menschen weinten und umarmten einander. Die Regierung des Bundesstaates Goiás rechnete mit bis zu 100 000 Trauergästen.
Mendonça war am Tag zuvor bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen. Der Tod der 26-Jährigen löste landesweite Bestürzung und Trauer aus. Mendonça gehörte zu den beliebtesten Sängerinnen Brasiliens. Sie revolutionierte den Sertanejo, eine Art brasilianische Country-Musik, und gewann 2019 mit dem Album „Em Todos os Cantos“ einen Latin Grammy.
US-Rapper Kanye West hat nach seiner Trennung von Kim Kardashian offensichtlich weiter Hoffnung auf eine Zukunft mit der TV-Ikone. „Wir sind nicht geschieden“, beharrte West – der sich neuerdings nur noch „Ye“ nennt – im Podcast „Drink Champs“. „Meine Kinder wollen, dass ihre Eltern zusammenbleiben. Ich möchte, dass wir zusammen sind“, so der 44-Jährige weiter. West bezeichnete Kardashian (41) dabei mehrfach als „meine Frau“ und machte die Medien dafür verantwortlich, eine Entfremdung der beiden zu forcieren. Kardashian hatte im Februar die Scheidung von West eingereicht.
Der deutsche Astronaut Matthias Maurer kann nun frühestens Donnerstagmorgen zur Internationalen Raumstation ISS aufbrechen. Zunächst solle am Wochenende eine Crew von vier Astronauten von der ISS zurück zur Erde geholt werden, teilte die US-Raumfahrtbehörde Nasa mit. Danach sei der frühestmögliche Starttermin für Maurer und seine drei Nasa-Kollegen am Donnerstag um 3.03 Uhr deutscher Zeit. Damit würden sie am Freitag um 1.10 Uhr an der ISS ankommen.