MENSCHEN

von Redaktion

Deutschland hat einen dritten Poker-Weltmeister: Der gebürtige Berliner Koray Aldemir hat in Las Vegas die World Series of Poker gewonnen und ein Preisgeld von acht Millionen Dollar (rund 7 Millionen Euro) eingestrichen. Der 31-Jährige setzte sich am Mittwochabend gegen den Briten Jack Oliver und den Amerikaner George Holmes durch, wie der Veranstalter mitteilte. Neben dem Preisgeld kann Aldemir außerdem ein mit Diamanten besetztes Armband mit nach Hause nehmen, hieß es. Vor dem 31-Jährigen hatten nur zwei weitere Deutsche die Poker-Weltmeisterschaft gewonnen: Hossein Ensan holte 2019 den Titel, Pius Heinz gewann das Turnier 2011.

Der britische Pop-Rocker Rod Stewart (76) spricht nicht mehr mit seinem Landsmann Elton John (74). Vor einigen Jahren hatten sich die beiden öffentlich vorgeworfen, bei ihren Auftritten nur noch auf Geld aus zu sein. Die beiden britischen Superstars waren sich trotz einer gewissen Rivalität einst jahrzehntelang freundschaftlich verbunden, doch jetzt habe er nicht einmal mehr die Telefonnummer von Elton John, sagte Stewart. „Ich glaube, wir verehren uns noch immer gegenseitig, aber wir haben uns auseinandergelebt, wie es Liebende manchmal tun.“ Teilweise liege das auch daran, dass John das Trinken aufgegeben habe. „Das war beinahe wie eine Verbindung damals.“ Er nehme weiterhin gerne abends seinen Drink zu sich, während John trocken bleibe, so Stewart.

Der britische Thronfolger Prinz Charles (73) hat sich mit deutlicheren Worten als gewöhnlich zum Gesundheitszustand seiner Mutter, Queen Elizabeth II., geäußert. „Ihr geht es gut, vielen Dank“, sagte Charles am Mittwoch gegenüber dem TV-Sender Sky News während seines Besuchs in Jordanien. Dann fügte er hinzu: „Wenn man bis 95 kommt, ist es nicht mehr so einfach, wie es einmal war. Mit 73 ist es schlimm genug“, sagte er lächelnd in Anspielung auf sein eigenes Alter. Zuletzt gab es zunehmend Sorgen wegen des Gesundheitszustands der Queen.

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