Washington – In den USA hat es während der Corona-Pandemie erstmals mehr als 100 000 Drogentote innerhalb eines Jahres gegeben. Nach Angaben der US-Gesundheitsbehörde CDC starben zwischen April 2020 und April 2021 rund 100 300 Menschen an den Folgen einer Überdosis. Das war ein historischer Höchstwert und ein Anstieg um 28,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. 75 670 der Todesfälle gehen auf Opioide zurück.