MENSCHEN

von Redaktion

Bei seinem letzten Termin in Griechenland hat Papst Franziskus der Jugend ins Gewissen geredet. Sie sollten sich nicht mit der Veröffentlichung „von ein paar Posts oder Tweets“ oder virtuellen Begegnungen zufriedengeben, sondern reale Begegnungen suchen, anderen dienen, mahnte Franziskus am Montag vor Jugendlichen und jungen Erwachsenen in der Sankt-Dionysius-Schule in Athen. „Viele Menschen sind heute sehr ,social‘, aber wenig sozial: in sich selbst verschlossen, Gefangene des Handys in ihrer Hand“, so der Papst. Der Bildschirm werde leicht zu einem Spiegel, in dem man glaube, der Welt gegenüberzustehen, im wirklichen Leben sei man aber allein „in einer virtuellen Welt voller Äußerlichkeiten, voller Fotos, die so bearbeitet sind, dass man immer gut und fit darauf aussieht“, sagte Franziskus. Mehr als sechs Wochen nach dem tödlichen Schuss an einem Filmset hat Hollywood-Star Alec Baldwin (63) seinen Twitter-Account deaktiviert. Der verifizierte Account @alecbaldwin war am Montagmorgen nicht mehr aktiv. Der Instagram-Account des Schauspielers blieb hingegen weiterhin aktiv. Dort gedachte Baldwin des mit 98 Jahren gestorbenen einstigen republikanischen Präsidentschaftskandidaten Bob Dole. Bei dem Dreh für den Western „Rust“ auf einer Filmranch in Santa Fe im US-Bundesstaat New Mexico wurde am 21. Oktober die Kamerafrau Halyna Hutchins (42) tödlich verletzt und Regisseur Joel Souza (48) an der Schulter getroffen. Hauptdarsteller Baldwin hatte die Waffe bei der Probe für eine Szene benutzt. Der scheidende Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier macht derzeit eine Diät, um auf sein Wunschgewicht zu kommen. „Ich habe meine Ernährung umgestellt und abgenommen“, sagte der CDU-Politiker der „Bild“-Zeitung. „Wie viel genau, wird noch nicht verraten. Aber der Knopf meiner Anzugsjacke saß noch nie so gut.“ Altmaier verriet auch Details seiner Diät: „Zum Frühstück gibt’s jetzt nur noch zuckerfreies Müsli mit Heidelbeeren und Ananas, zum Abendessen mageres Hühnchen. Das hilft.“ Zudem freut sich der CDU-Politiker darauf, nach seiner Amtszeit endlich wieder „liebe Menschen“ sprechen und sehen zu können, die er in den vergangenen Jahren immer wieder habe vertrösten müssen. „Und in meinen Bücherregalen warten viele spannende Bücher, für die ich als Minister viel zu wenig Zeit hatte.“

Artikel 8 von 10