„Prinz Andrew sollte zittern“

von Redaktion

New York – Das neue Jahr beginnt ungemütlich für Prinz Andrew. Dem 61-Jährigen droht heuer ein Schadenersatzprozess in New York: Die Amerikanerin Virginia Giuffre beschuldigt den zweitältesten Sohn der Queen, sie vor 20 Jahren als 17-Jährige sexuell missbraucht zu haben. Die Vorwürfe sind Teil des Missbrauchsskandals um den US-Unternehmer Jeffrey Epstein und dessen Ex-Partnerin Ghislaine Maxwell. Wie das neue Jahr für Andrew laufen könnte, entscheidet sich schon jetzt. Heute soll eine Abmachung zwischen Epstein und Giuffre von 2009 veröffentlicht werden, in der die heute 38-Jährige gegen eine Zahlung auf juristische Schritte gegen den Unternehmer sowie seine Freunde und Bekannte verzichtet haben soll. Morgen tragen Andrews Anwälte in New York vor, dass das Gericht die Klage fallen lassen müsse, weil es gar nicht zuständig sei. Sollte das Gericht dem widersprechen, könnte ihm in Folge sogar sein königlicher Titel Herzog von York entzogen werden, spekulieren britische Medien. Opfer-Anwältin Lisa Bloom drohte in einem Interview: „Prinz Andrew sollte in seinen königlichen Stiefeln zittern.“

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