Corona in der Antarktis

von Redaktion

Unklar, wie das Virus die Forscher erreichte

Kapstadt – Es ist einer der entlegensten Winkel der Welt und dennoch nicht vom Coronavirus verschont: die Antarktis. Auf der belgischen Prinzessin-Elisabeth-Forschungsstation gibt es nun einen Corona-Ausbruch. Mindestens 16 von 25 Forscherinnen und Forschern hätten sich seit Mitte Dezember infiziert. Nach Angaben belgischer Behörden verlaufen die Infektionen aber mild. Wie das Coronavirus die Antarktis erreichte, ist unklar, denn die Sicherheitsvorkehrungen sind mit Impfung, Quarantäne und PCR-Test hoch. Die Infizierten wurden isoliert und von zwei Ärzten betreut.

Artikel 4 von 11