Cartagena de Indias – Eine ungewöhnliche Fracht haben Anti-Drogenermittler in Kolumbien entdeckt: In rund 20 000 Kokosnüssen, die nach Europa geschickt werden sollten, fanden sie flüssiges Kokain. Die 19 780 für den Export bestimmten Kokosnüsse befanden sich in einem Container mit 504 Leinensäcken, der nach Genua sollte. Bei der Inspektion stellte sich heraus, dass das Kokoswasser durch flüssiges Kokain ersetzt worden war.