Im Prozess gegen den früheren Geschäftspartner von Rapper Bushido rückt ein angebliches Tondokument der beiden in den Fokus. Nach einem Bericht des Magazins „Stern“ existiert eine Aufnahme von einem Treffen des Musikers und seines langjährigen Managers vom 18. Januar 2018. An diesem Tag sollen nach Darstellung von Bushido der angeklagte Berliner Clanchef Arafat Abou-Chaker und seine Brüder ihn eingesperrt, beschimpft, bedroht und verletzt haben. Laut „Stern“ zeichnet die illegal aufgenommene Tonaufnahme jedoch ein anderes Bild. Es sei davon auszugehen, dass dies beim nächsten Prozesstag am 9. Februar thematisiert werde, sagte eine Gerichtssprecherin.
Viele Briten erinnert der Spruch „Lovely Jubbly“, der auf Deutsch etwa „super duper“ bedeutet, an die beliebte TV-Serie „Only Fools and Horses“. Nun erlebt „Jubbly“ ein Comeback – dank der Queen. Denn das Wort, das es eigentlich gar nicht gibt, ziert versehentlich mehr als 10 000 Teile eines Geschirrs zu Ehren ihres 70. Thronjubiläums. „Zur Erinnerung an das Platinum-Jubbly von Queen Elizabeth II.“ (To commemorate the Platinum Jubbly of Queen Elizabeth II) lautet der Spruch auf Untertassen, Tellern und Bechern. „Jubbly“ und „jubilee“, wie das englische Wort für „Jubiläum“ lautet, klingen ähnlich, wenn sie schnell gesprochen werden.
Der Auftraggeber lehnte die Lieferung mit dem tausendfachen Fehldruck ab, nun verkauft ein auf falsch hergestellte Produkte spezialisiertes Unternehmen die Stücke. Für die 10 800 Teile zusammen sind 32 400 Pfund aufgerufen, also jeweils 3 Pfund (3,60 Euro). Nach dem Drogentod des US-Schauspielers Michael K. Williams, der für seine Rolle als Omar in der Serie „The Wire“ bekannt wurde, ist Anklage gegen vier Verdächtige erhoben worden. Die Männer seien in New York und Puerto Rico festgenommen worden, weil sie an Williams „mit Fentanyl versetztes Heroin“ verteilt hätten, so die Staatsanwaltschaft. Unter ihnen sei auch der Mann, der Williams die verunreinigten Drogen verkauft haben soll.