MENSCHEN

von Redaktion

Anfang Mai versteigert So-theby’s in Köln den dritten Teil des Nachlasses der vor drei Jahren gestorbenen Mode-Ikone Karl Lagerfeld. Zwei Tranchen des Lagerfeld-Nachlasses hatten bereits 2021 bei Auktionen in Monaco und Paris 18,2 Millionen Euro erbracht. In Köln sollen 300 Lose in zwei Live-Auktionen am 4./5. Mai angeboten werden, weitere 250 Lose vom 29. April bis 6. Mai online. Vorbesichtigungen gibt es in München, Wien und Köln. Der Vorab-Schätzwert für alle Lose liegt bei 700 000 Euro. Die Preisspanne liegt zwischen zehn und 80 000 Euro.

US-Rapper Snoop Dogg ist wegen Missbrauchs verklagt worden. In der in Los Angeles eingereichten Klage warf die anonyme Frau dem Musiker vor, sie 2013 zum Oralsex gezwungen zu haben, als sie für ihn als Tänzerin arbeitete. Snoop Dogg legte in einer Reaktion nahe, dass es der Frau nur ums Geld gehe. Die Klage bezieht auch Bishop Don „Magic“ Juan, bürgerlich Donald Campbell, ein, der als „spiritueller Berater“ des Rappers bezeichnet wurde.

Die britische Pop-Legende Elton John hat US-Eiskunstläufer Nathan Chen gestern zum Gewinn der Goldmedaille bei den Olympischen Spielen in Peking gratuliert. Dazu postete der 74-Jährige auf Twitter ein Foto des Siegers. Zu Johns Klassiker „Rocket Man“ war der dreimalige Weltmeister tags zuvor mit fünf vierfachen Sprüngen zum Olympiasieg geflogen – mit knalligem Outfit und Rockstar-Posen.

Für den spanischen Schauspieler und Regisseur Antonio Banderas („Die Maske des Zorro“) hat Glück nicht mit Geld zu tun. „Ich weiß, wie es ist, arm zu sein“, sagte der 61-Jährige gestern. „Erst als ich mit Anfang 30 nach Amerika ging, verdiente ich richtig Geld. Aber war ich glücklicher als früher, als ich kaum die Miete bezahlen konnte? Nein.“ Er hänge nicht an Dingen, sondern an Menschen. Und an seinem Beruf.

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